Handgefertigte Keramik & Tableware · Shopify · Google Ads · Meta Ads
„Wir öffnen die Google Ads oder Meta Ads Oberfläche nicht mehr. Wir reden mit Claude. Budget-Shifts, Creative-Tests, Katalog-Updates — alles passiert in einem Gespräch. Allein an verschwendetem Spend sparen wir über 2.100 €/Monat."
Jannik Diekmann
Gründer, Paul & Romi GmbH
Paul & Romi verkauft handgefertigte Keramik und Tableware über ihren Shopify-Store. Die Brand schaltet Kampagnen auf Google Ads (Shopping, PMax, Brand Search) und Meta Ads (CBO, DPA Retargeting, Prospecting) — mit einem kombinierten monatlichen Ad Spend von 14.000 €.
Als Gründer-geführte Brand hat Jannik alle Ad-Operations selbst gemanagt — ohne Media Buyer, ohne Agentur. Die tägliche Routine: Google Ads öffnen, Meta Ads öffnen, Shopify öffnen, versuchen herauszufinden was wirklich funktioniert. Manuell Zahlen vergleichen. Auf Probleme reagieren — Tage nachdem sie passiert sind.
Bei 14.000 €/Monat verbrennt jede falsche Entscheidung echtes Geld. Aber einen Vollzeit-Performance-Marketer einstellen kostet 4.000–6.000 €/Monat — und löst trotzdem nicht das Cross-Platform-Attribution-Problem.
Jeder Morgen startete mit Klicken durch Google Ads → Meta Ads → Shopify. Komplexe Oberflächen navigieren, Zahlen in Spreadsheets kopieren, Blended ROAS manuell berechnen. Stunden pro Woche verloren an Interfaces die für Agenturen gebaut wurden, nicht für Gründer.
Google sagte ROAS 4,2. Meta sagte ROAS 3,8. Shopify zeigte Umsatz der zu keinem passte. Keine Single Source of Truth — und bei 14.000 €/Monat bedeutet falsche Attribution falsche Entscheidungen.
Kampagnen performten tagelang schlecht bevor Jannik es bemerkte. Budget verbrannt für Ads von ausverkauften Produkten. Creative Fatigue blieb unentdeckt. Bis die Daten klar waren, war der Schaden angerichtet.
Jede neue Idee — ein Creative-Angle, ein Product Set, eine Budget-Umverteilung — bedeutete 20+ Minuten Klicken durch Ad Manager UIs. Die meisten Ideen wurden nie getestet weil der operative Aufwand zu hoch war.
Paul & Romi verband ihren Shopify-Store, Google Ads und Meta Ads mit Carli. Ab Tag eins hatte Claude vollen Kontext über alle drei Plattformen — durch 57 spezialisierte MCP-Tools. Die Ad Manager Oberfläche wurde irrelevant.
Jeden Morgen schickt Carli eine KPI-Mail: Umsatz, Ad Spend, Blended ROAS, Top-Kampagnen, Anomalie-Alerts, Lagerbestandswarnungen. Kein Dashboard nötig. Ein Blick, voller Kontext.
„Verschiebe 80 €/Tag von Brand Search zu PMax Vela Alba — ROAS 5,1 vs 2,3.“ Vor Carli hätten wir das 3 Tage später bemerkt. Jetzt shiften wir Budget täglich basierend auf echten Cross-Platform-Daten. Allein das spart uns über 2.100 €/Monat.
Claude kennt unsere Shopify-Lagerbestände. Wenn ein Produkt gut läuft, schlägt Carli proaktiv vor den Spend zu erhöhen. Wenn der Bestand niedrig ist, empfiehlt es Ads zu pausieren — bevor wir einen einzigen Euro für Produkte verschwenden die wir nicht liefern können.
Neue Produktfotos, aktualisierte Kataloge, optimierte Product Sets — alles innerhalb von Minuten an Google und Meta gepusht über natürliche Konversation. Kein Navigieren mehr durch das Merchant Center oder die Meta Business Suite.
„Lass uns diesen Creative-Angle auf den Top 5 Produkten testen.“ Carli setzt den Test auf, pusht ihn in die richtige Kampagne, und meldet proaktiv zurück ob die Idee funktioniert hat. Fehlgeschlagener Test? Carli sagt es uns bevor wir mehr Budget verschwenden.
Durch tägliches statt wöchentliches Budget-Shifting haben wir aufgehört, unterperformende Kampagnen tagelang zu füttern. Die Fähigkeit, am selben Tag auf ROAS-Drops zu reagieren, spart uns über 2.100 €/Monat an verschwendetem Ad Spend.
Nicht durch einen magischen Algorithmus — sondern weil wir endlich echte Cross-Platform-Attribution hatten. Den wahren Blended ROAS pro Kampagne zu kennen, ließ uns auf Gewinner setzen und Verlierer schnell cutten.
Ideen die früher 20–30 Minuten Setup brauchten, dauern jetzt 2 Minuten im Gespräch. Wir testen 3x mehr Creative-Angles pro Monat — und Carli meldet proaktiv zurück welche funktioniert haben.
Carli gleicht Shopify-Lagerbestand ab bevor es Spend-Erhöhungen empfiehlt. Wir haben keinen einzigen Euro für Werbung eines Produkts verschwendet das wir nicht liefern konnten, seit wir Carli nutzen.
Metriken basierend auf den ersten 90 Tagen Carli-Nutzung bei Paul & Romi (14.000 €/Monat Ad Spend). Individuelle Ergebnisse können abweichen.
Umsatz 2.847 € · Spend 467 € · ROAS 6,09 · Alert: „DPA Retargeting“ Frequenz über 4,0 · Lager-Alert: Vela Alba Schale < 15 Stück
„Zeig mir DPA Retargeting Performance letzte 7 Tage — ist die Audience gesättigt?“
„CTR um 18% gefallen in 5 Tagen. Empfehlung: 3 Creatives tauschen, 40 €/Tag zu PMax shiften das frische Assets hat.“
Zwei Bestätigungen. Beide Plattformen aktualisiert. Neue Creatives zugewiesen. Audit-Trail geloggt.
Claude: „14 Stück übrig, Verkauf 3/Tag. Empfehlung: Shopping-Gebot um 30% senken und Meta Prospecting für dieses Produkt pausieren.“
Gesamtzeit für Ads heute: 6 Minuten. Beide Plattformen optimiert. Keine UI geöffnet.
„Creative-Refresh auf DPA: CTR 22% höher nach 6 Stunden. Sieht nach Gewinner aus. Weiterlaufen lassen?“ — Jannik: „Ja.“
„Wir managen keine Ads mehr. Wir führen Gespräche über unser Business — und Carli übersetzt das in Aktionen auf Google und Meta. Die Ad Manager Oberfläche ist für uns tot.“
Jannik Diekmann
Gründer, Paul & Romi GmbH
Das ist echt. Paul & Romi ist die Firma die Carli gebaut hat. Wir nutzen es jeden Tag für unser eigenes 14.000 €/Monat Ad-Budget. Carli entstand aus unserer eigenen Frustration — wir haben nicht ein Tool gebaut und dann Kunden gesucht, wir haben das Tool gebaut das wir brauchten und es dann geöffnet.
Durch tägliches statt wöchentliches Budget-Shifting. Vor Carli haben wir unterperformende Kampagnen 2–3 Tage zu spät bemerkt. Bei 14.000 €/Monat bedeutet das 100–150 €/Tag die in die falschen Kampagnen fließen. Mit täglichen Morning Briefings und sofortigen Budget-Shifts durch Claude fangen wir Probleme am selben Tag.
Drei Faktoren: (1) Echte Cross-Platform-Attribution über Shopify-Umsatz — kein Doppelzählen mehr. (2) Tägliche Budget-Optimierung statt wöchentlicher Reviews. (3) Lagerbestand-bewusstes Ad-Management — wir haben aufgehört für Produkte zu werben die wir nicht liefern konnten.
Korrekt. Jede Aktion — Budget-Änderungen, Kampagnen-Erstellung, Creative-Tausch, Keyword-Management, Katalog-Updates — passiert über Claude mit Carlis 57 MCP-Tools. Das einzige Mal dass wir die nativen UIs öffnen ist für Billing-Einstellungen.
Carli liest Echtzeit-Lagerbestände aus Shopify. Wenn es ein Morning Briefing oder eine Budget-Empfehlung vorbereitet, gleicht es ab was tatsächlich auf Lager ist. Wenn ein Produkt knapp wird (< 20 Stück), flaggt Carli es und empfiehlt den Spend zu reduzieren. Wenn es ausverkauft ist, schlägt Carli proaktiv vor alle Ads für dieses Produkt zu pausieren.
Wenn du einen Creative-Test oder Budget-Shift startest, trackt Carli die Performance. Stunden später (oder am nächsten Morgen) sagt es dir proaktiv: „Dein Test-Creative auf DPA hat 22% höhere CTR nach 6 Stunden — weiterlaufen lassen.“ Oder: „Der Budget-Shift hat den ROAS nicht verbessert — empfehle zurückzusetzen.“ Du musst nie daran denken nachzuschauen.
Ja. Carli verbindet sich direkt mit den Google Ads und Meta Ads APIs. Es gibt kein Spend-Limit. Ob du 2.000 € oder 200.000 €/Monat ausgibst, die Tools funktionieren gleich. Der Wert steigt sogar mit dem Spend — weil die Kosten falscher Entscheidungen proportional skalieren.
Etwa 5 Minuten. Shopify verbinden, Google Ads autorisieren, Meta Ads autorisieren. Carli synchronisiert alles automatisch. Das erste Morning Briefing kam am nächsten Tag.
14 Tage kostenlos. Keine Kreditkarte. Verbinde deine Accounts in 5 Minuten und sieh was Carli in deinen Ad-Accounts findet.